«Das Man’s World Team nutzt TWINT fast täglich»

Entdecken, ausprobieren, networken: Dieses Wochenende (8.–11. März 2018) findet in Zürich zum dritten Mal die Man’s World statt. Dieses Jahr kann mit TWINT für die Stiftung Frauenhaus Zürich gespendet werden. Warum der «Spiel- und Marktplatz für Männer» auf TWINT setzt, verrät Mitbegründer Daniel Rasumowsky im Interview.

Man's World Zürich

Herr Rasumowsky, was genau ist die Man’s World?
Man’s World ist ein Refugium im hektischen Alltag, Spiel- und Marktplatz für Erwachsene (Männer und Frauen) zugleich. Ein Ort zum Erleben, Entdecken, Sich-inspirieren-Lassen, Spielen und Geniessen. Die über 100 sorgfältig ausgewählten Marken und Macher bieten dem Besucher eine kuratierte Shopping-Welt zu diversen Themen, kombiniert mit Verweilmöglichkeiten, leckeren Drinks und Food-Angeboten sowie Spielmöglichkeiten.

Warum braucht es eine Messe nur für Männer?
Viele Männer sind shoppingfaul, aber sehr begeisterungsfähig für diverse Angebote, die man häufig nicht in städtischen Einkaufsgegenden findet. Überdies lieben Männer es, einmal auszuspannen, zu spielen, zu networken und zu geniessen. Dazu kommt, dass in unserer sich rasch wandelnden Zeit Sportwagen und Job-Titel glücklicherweise nicht mehr ausreichend identitätsstiftend sind für Männer, und diese sich ebenfalls immer mehr mit vielfältigen Themen auseinandersetzen.

Dieses Jahr kann an der Man’s World für die Stiftung Frauenhaus Zürich gespendet werden, wie kamen Sie darauf?
Man’s World versucht, sich als Start-up im ihr möglichen Rahmen für die Gesellschaft zu engagieren, glaubt an nachhaltige Geschäfts- und Menschenbeziehungen, an Respekt, Toleranz und faire Chancen. Letztere bleiben Frauen und Kindern, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, weitgehend verwehrt. Die Gesellschaft spricht kaum darüber.
Deshalb unterstützt Man’s World die Stiftung Frauenhaus Zürich, die Betroffenen einen Zufluchtsort, Beratung und neue Kraft bietet.
Insbesondere unsere Zielgruppe hat vielleicht überdurchschnittlichen Aufklärungsbedarf und auch die Mittel, sich zudem für ein besseres Morgen zu engagieren. Wir arbeiten seit Beginn daran, Toleranz, ein aufgeklärtes Werte-Set und insbesondere Humor zu leben und zu fördern. Dazu gehört auch die Gender-Debatte und die Aufforderung an uns alle, sich für Schwächere einzusetzen.

Warum haben Sie sich dafür entschieden, dass via TWINT gespendet werden kann?
Wir sehen TWINT für eine einfache und vertrauenswürdige Zahlungsabwicklung als perfekte Plattform. Viele Wohltätigkeitsorganisationen oder Stiftungen kommunizieren bis heute lediglich ein PC-Konto auf der Website oder ähnlich, das hindert einerseits viele mit gutem Willen, wirklich den Schritt zu gehen, andererseits macht es z. B. keinen Sinn, ein PC-Konto in einer Welt der schnelllebigen Anzeigen, Videos, Posts etc. als Spenden-Aufruf zu kommunizieren. TWINT und einige innovative Anbieter setzen den Standard für einfaches und rasches Bezahlen. Deshalb gehen wir diesen neuen Weg.

Wie funktioniert das genau?
Wir bauen für verschiedene Spendenbeträge QR-Codes auf der Website, auf Social Media und in den Abspann von Aufklärungs-Clips ein und drucken diese auch auf Tafeln aus, die wir an unserer Veranstaltung vom 8.–11. März an verschiedenen Orten aufhängen. Mit TWINT ist es möglich, innert Sekunden zu spenden: App auf, QR-Code scannen, fertig.

Wann und wo nutzen Sie selber TWINT?
Unser ganzes Team nutzt TWINT fast täglich für P2P-Zahlungen nach dem Mittagessen, oder wenn jemand kurz etwas einkaufen geht, um einander die geschuldeten Beträge zu bezahlen. An Kassen ist der Griff zur kontaktlosen Kredit- oder Debitkarte noch etwas einfacher, aber wir bleiben gespannt, was TWINT uns noch alles bieten wird. Über QR-Code habe ich auch einmal bezahlt. Ich war absolut überwältigt, wie schnell die Kamera den Code richtig erkannt hat.

Daniel Rasumowsky und Karim Debabe

Gründer der Man's World: Daniel Rasumowsky (links) und Karim Debabe


Zur Person

Daniel Rasumowsky ist Mitbegründer und -Inhaber von Man’s World. Die Idee entstand während seiner Tätigkeit bei der Kommunikationsagentur JEFF, die er nach abgeschlossenem Jura-Studium seit 2011 mit aufgebaut hat. Rasumowsky und sein Team glauben, dass es für effektives Marketing Authentizität, Nachhaltigkeit mit einer Prise Mut braucht, und dass weniger mehr ist.

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